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Den eigenen Ladeplatz bequem vernetzen: Der stationäre go-e Charger Gemini 2.0 CH-05-22-51 bietet bis zu 22 kW AC-Ladeleistung, integrierten Mobilfunk, WLAN und RFID. Über die Typ-2-Dose lässt sich ein passendes separates Fahrzeugladekabel wählen. App, Ladetimer und unterstützte Energieanbindungen ergänzen den fachgerecht eingerichteten Anschluss.
Beschreibung
Zu Hause ankommen, das Auto anschließen und den Ladeablauf passend organisieren: Der go-e Charger Gemini 2.0 bringt dafür vernetzte Bedienung an den festen Stellplatz. Besonders praktisch ist die integrierte Mobilfunkverbindung, wenn das heimische WLAN die Garage nur schwach erreicht.
Die 22-kW-Ausführung kombiniert eine Typ-2-Dose mit App, RFID und einem gut sichtbaren LED-Ring. Du kannst das Fahrzeugladekabel passend zu Länge und Anschlussbedarf wählen. Ladetimer und unterstützte Energieintegrationen eröffnen zusätzliche Möglichkeiten, das Laden auf den persönlichen Alltag abzustimmen.
Produktbeschreibung
Die genaue Artikelnummer lautet CH-05-22-51. Das Herstellerdatenblatt nennt diese Nummer ausdrücklich für den stationären Gemini 2.0 mit 22 kW. Der Anschluss an die Hauselektrik erfolgt über die vorgesehene Zuleitung. Diese Ausführung besitzt keinen CEE-Stecker der mobilen Gemini-flex-Variante.
Das Fahrzeug wird über eine Typ-2-Dose mit mechanischer Kabelverriegelung verbunden. Ein passendes Fahrzeugladekabel ist separat erforderlich. Die Formulierung „ohne Kabel“ im Angebot bezieht sich auf dieses abnehmbare Ladekabel; das Datenblatt führt eine 1,8 Meter lange Anschlussleitung für die ortsfeste Installation auf.
Die Bedienung ist über den Druckknopf und die go-e-App vorgesehen. Der LED-Ring zeigt den Ladestatus. In der App stehen unter anderem Angaben zu Spannung, Strom, Leistung und geladener Energie bereit. Ein integrierter Zähler unterstützt die persönliche Übersicht über Ladevorgänge.
Für die Verbindung stehen WLAN, lokaler Hotspot und die integrierte Mobilfunktechnik zur Verfügung. RFID ermöglicht die vorgesehene Zugangskontrolle. Der dokumentierte Lieferumfang umfasst die Wandhalterung, einen angelernten RFID-Chip, eine Resetkarte und die Kurzanleitung sowie die aufgeführten Befestigungsteile.
Technische Daten und Eigenschaften
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Marke und Modell | go-e Charger Gemini 2.0 – 22 kW, CH-05-22-51 |
| Amazon-ASIN | B0D58M139P |
| Hersteller / Modell | go-e Charger Gemini 2.0 |
| Genaue Artikelnummer | CH-05-22-51 |
| Bauart | Stationäre Wallbox für ortsfeste Installation |
| Maximale Ladeleistung | 22 kW bei 32 A, dreiphasig |
| Ladestromeinstellung | 6 bis 32 A; in 1-A-Schritten per App |
| Fahrzeuganschluss | Typ-2-Dose mit mechanischer Verriegelung |
| Fahrzeugladekabel | Separat erforderlich |
| Netzanschlussleitung laut Datenblatt | 1,8 m; 5 × 6 mm² |
| Netzwerk | 2,4-GHz-WLAN und lokaler Hotspot |
| Mobilfunk | Integrierte eSIM; 4G/LTE, 2G/EDGE als Rückfalloption |
| Bedienung und Freigabe | Druckknopf, App und RFID |
| Status | LED-Ring und App |
| Schutzmodul laut Datenblatt | 6 mA DC und zusätzliche 20 mA AC-Erkennung |
| Gehäuse | IP65 / IK08 |
| Abmessungen | Etwa 15,5 × 26 × 11 cm |
Das go-e-Originaldatenblatt für Gemini 2.0 nennt CH-05-22-51, den stationären Anschluss und die 22-kW-Ausstattung. Die Originalproduktseite ergänzt die beschriebenen Bedien- und Energieintegrationen. Die Angaben beziehen sich auf Gemini 2.0 ohne „flex“.
Ladezeit, Verbindung und Energiebedarf zusammen planen
22 kW sind die mögliche Obergrenze der Station. Das Fahrzeug muss diese Leistung mit seinem AC-Lader nutzen können, und die Installation muss dafür ausgelegt und freigegeben sein. Viele Alltagssituationen kommen mit einer geringeren Leistung aus, wenn das Auto mehrere Stunden am Stellplatz bleibt.
Der einstellbare Ladestrom hilft, den Betrieb auf die fachgerecht festgelegten Anschlussgrenzen abzustimmen. Die App erlaubt Schritte von einem Ampere; der Taster stellt die vorgesehenen Stufen bereit. Die einmal festgelegten Grenzen der Elektroinstallation bleiben dabei maßgeblich.
Ein Ladetimer kann passende Zeitfenster berücksichtigen. Bei unterstützten dynamischen Tarifen lassen sich entsprechende Lademodi nutzen. Der Nutzen hängt vom tatsächlich verwendeten Tarif und den jeweiligen Bedingungen ab. Eine feste Kostenersparnis entsteht nicht allein durch das Vorhandensein der Funktion.
PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement benötigen eine passende Mess- und Systemanbindung, etwa den zusätzlichen go-e Controller. Die Mobilfunkverbindung ersetzt diese Messtechnik nicht. Für bestimmte lokale Schnittstellen wie Modbus TCP oder MQTT beschreibt das Datenblatt zudem andere Voraussetzungen als für den Cloud-Zugriff.
Vorteile und Nutzen im Alltag
Auch ohne gutes Garagen-WLAN vernetzt bleiben: Die integrierte Mobilfunktechnik bietet einen weiteren Verbindungsweg. Voraussetzung sind Empfang und ein aktiver unterstützter Dienst am Standort.
Das Fahrzeugkabel passend auswählen: Die Typ-2-Dose lässt Spielraum bei der Kabelwahl. So können Länge, zulässige Stromstärke und Fahrzeuganschluss gemeinsam abgestimmt werden.
Ladevorgänge übersichtlich organisieren: LED-Ring und App liefern die vorgesehenen Statusinformationen. Timer und Energieanzeigen helfen, den eigenen Ladealltag kennenzulernen.
Nutzer gezielt freigeben: RFID und die passende App-Verwaltung unterstützen einen geordneten Zugang. Das ist hilfreich, wenn mehrere Personen denselben Stellplatz nutzen.
Spätere Energieintegration berücksichtigen: Die dokumentierten Schnittstellen schaffen eine Grundlage für ausdrücklich unterstützte Steuerungen. Benötigte Mess- und Zusatztechnik wird passend dazu ausgewählt.
Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile
Die ortsfeste Installation wird von einer Elektrofachkraft geplant und ausgeführt. Nach Herstellerdatenblatt sind gebäudeseitig ein FI Typ A und ein Leitungsschutzschalter erforderlich. Zuleitung, Erdung, Schutzkonzept und freigegebene Ladeleistung werden als vollständiger Anschluss geprüft.
Wähle ein geeignetes Fahrzeugladekabel mit passender Stromfreigabe. Der Montageort muss die Herstellerbedingungen erfüllen; das Datenblatt nennt −25 bis +40 °C für den Betrieb. Kabel und Kontakte bleiben geschützt vor Zug, Quetschung und Beschädigung. Vor Inbetriebnahme werden die standortbezogenen Anschlussbedingungen geklärt.
Für die Mobilfunknutzung gelten die zugehörigen Dienstbedingungen. Das Datenblatt beschreibt eine zunächst enthaltene Nutzungszeit mit anschließender Verlängerungsoption; die aktuellen Vertragsbedingungen werden vor der Auswahl geprüft. PV-Regelung, dynamisches Lastmanagement und lokale Schnittstellen benötigen die jeweils passende zusätzliche Einbindung.
Vorteile
- 22-kW-Ausführung mit separat wählbarem Fahrzeugkabel
- Integrierte Mobilfunktechnik zusätzlich zu WLAN
- Bedienung per Taster und App
- RFID-Zugang und Kabelverriegelung
- Dokumentierte Schnittstellen für passende Energiesysteme
Grenzen
- Elektrofachgerechte ortsfeste Installation nötig
- Fahrzeugkabel separat erforderlich
- Mobilfunk setzt Empfang und aktiven Dienst voraus
- Messzubehör für bestimmte Energiefunktionen zusätzlich nötig
Kundenerfahrungen und Datengrundlage
Die Beschreibung beruht auf dem genauen CH-05-22-51-Angebot und den Herstellerunterlagen. Eigene Lade-, Empfangs- oder Verbrauchstests liegen nicht vor. Aussagekräftige Erfahrungen nennen Fahrzeug, Anschlussleistung, Netzwerk und verwendetes Energiesystem.
Häufige Fragen zu go-e Charger Gemini 2.0 – 22 kW, CH-05-22-51
Ist diese Ausführung mobil mit CEE-Stecker?
Nein. CH-05-22-51 bezeichnet die stationäre Gemini-2.0-Ausführung mit Anschlussleitung für die ortsfeste Installation.
Ist ein Kabel zum Auto enthalten?
Das Angebot ist ohne separates Fahrzeugladekabel beschrieben. Für die Typ-2-Dose wird ein passendes Ladekabel benötigt.
Kann die Wallbox ohne WLAN genutzt werden?
Für die vernetzte Bedienung ist auch Mobilfunk vorgesehen. Empfang, Dienstaktivierung und die zugehörigen Bedingungen müssen passen; grundlegendes Laden ist laut Hersteller auch ohne App möglich.
Ist für Solarüberschuss eine weitere Messung nötig?
Die vorgesehene PV-Regelung benötigt eine passende Mess- und Steuerungsanbindung, beispielsweise den zusätzlichen go-e Controller.
Ersetzt das interne Schutzmodul einen gebäudeseitigen FI?
Das Datenblatt fordert zusätzlich einen gebäudeseitigen FI Typ A und Leitungsschutz. Der Fachbetrieb legt das vollständige Schutzkonzept aus.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Gegenüber einer Wallbox mit festem Fahrzeugkabel bietet die Typ-2-Dose eine andere Alltagsorganisation. Das Kabel wird passend gewählt und kann bei Bedarf separat verstaut werden. Ein festes Kabel liegt dagegen dauerhaft am Ladepunkt bereit.
Der Gemini flex 2.0 ist eine andere Anschlussausführung. Die hier beschriebene stationäre Variante wird fest installiert. Wer die Nutzung plant, sollte deshalb zuerst Anschlussart und Standort betrachten und anschließend die gewünschten Netzwerk- und Energiefunktionen auswählen.
Anwendungsbeispiele
Eine Garage mit schwachem WLAN versorgen: Prüfe den Mobilfunkempfang am geplanten Montageplatz. Nach fachgerechter Installation wird der gewünschte App-Zugriff mit dem tatsächlichen Fahrzeug eingerichtet.
Das passende Ladekabel wählen: Miss den Weg von der geplanten Dose zur Fahrzeugbuchse. Stimme Kabellänge, Anschluss und Stromfreigabe auf den Ladeplatz ab.
Das Laden in passende Zeiten legen: Plane den täglichen Nachladebedarf und nutze einen passenden Timer oder unterstützten Tarifmodus. Beobachte anschließend die eigenen Ladevorgänge und passe die Routine an.
Fazit
Der go-e Charger Gemini 2.0 CH-05-22-51 kombiniert einen festen 22-kW-Ladeplatz mit flexibler Fahrzeugkabelwahl und mehreren Verbindungswegen. Mobilfunk, WLAN, RFID und App bieten eine vielseitige Grundlage für den persönlichen Ladealltag.
Mit fachgerechter Installation und sinnvoll gewählten Zusatzfunktionen lässt sich das Laden bequem organisieren. Besonders interessant ist die Station dort, wo Mobilfunk eine hilfreiche Ergänzung zur heimischen Netzwerkabdeckung bietet.
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