LinkedGo Fußbodenheizungsthermostat: Ventile mit Shelly passend regeln

75,22 €

Der weiße LinkedGo ST1820-W regelt passende Ventile einer Fußbodenheizung und kann eine geeignete Wärmequelle über den vorgesehenen Kontakt anfordern. Shelly-Funktionen ergänzen die lokale Bedienung und Planung. WLAN und Bluetooth sind integriert; Anschluss und zulässige Lasten sind fachlich abzugleichen.

Preis zuletzt aktualisiert am 27. Oktober 2026 15:27

Beschreibung

Der LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ergänzt eine passende Fußbodenheizung um vernetzte Raumregelung. Er steuert geeignete Ventile und kann der passenden Wärmequelle einen Bedarf signalisieren. Das ist praktisch, wenn gewünschte Raumtemperaturen und wiederkehrende Nutzungszeiten übersichtlich verwaltet werden sollen.

Die Angebotskennung 3800235260630 stimmt mit der offiziellen Shelly-Katalogvariante überein. Die technische Dokumentation nennt ST1820-W; das Angebot beschreibt die weiße Fußbodenheizungsausführung. Ähnliche LinkedGo-Thermostate haben andere Steueraufgaben und werden nicht gleichgesetzt.

Produktbeschreibung

Das Gerät wird elektrisch in eine dafür geeignete Anlage eingebunden. Die tatsächlich verwendeten Ausgänge und Funktionen müssen zu deren Ventilen, Wärmequelle beziehungsweise Steuerung passen. Ein Thermostat kann eine vorhandene Anlage regeln, erzeugt selbst aber keine Heiz- oder Kühlleistung. Die Versorgung durch das Heiz- oder Kühlsystem bleibt Voraussetzung.

Die Ausführung ist mit Shelly-Technik ausgestattet und unterstützt die vorgesehene Einbindung in Shelly Smart Control sowie geeignete weitere Integrationen. Dafür ist kein zusätzlicher Funk-Hub für die eigene WLAN-Verbindung vorgesehen. Fernfunktionen, Sprachdienste und externe Automationen haben dennoch ihre jeweiligen Netzwerk- und Einrichtungsvoraussetzungen.

Der Hersteller beschreibt einen potentialfreien Kontakt für eine geeignete Wärmeanforderung. Eine elektrische Fußbodenheizung kann über eine passende zusätzliche Shelly-Schaltlösung in den vorgesehenen Ablauf eingebunden werden. Diese zusätzliche Leistungsschaltung muss ausdrücklich zur Heizlast passen; der Thermostat allein wird dadurch nicht zum beliebig belastbaren Heizungsaktor.

Technische Daten und Eigenschaften

LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W – technische Daten
MerkmalAngabe
Marke und ModellLinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W
Amazon-ASINB0F26S3TNB
Modell laut DokumentationST1820-W
Offiziell bestätigte Kennung3800235260630
AngebotsfarbeWeiß
Versorgung90–240 V Wechselspannung, 50/60 Hz
Zulässige ohmsche Last laut Hersteller2 A
Zulässige induktive Last laut Hersteller1 A
WLAN2,4 GHz, IEEE 802.11 b/g/n
BluetoothVersion 5 laut Dokumentation
Umgebungsbereich laut Dokumentation−10 bis +55 °C
SystemeinbindungPowered by Shelly; passende App- und Protokollunterstützung
WärmeanforderungVorgesehener potentialfreier Kontakt
ZielaufgabeGeeignete Ventile einer Fußbodenheizung

Die offizielle Shelly-Produktseite beschreibt die Fußbodenheizung-Ausführung. Die technische LinkedGo-Dokumentation bei Shelly bestätigt Modellfamilie, Versorgung und Lastgrenzen. Die konkrete Angebotskennung ist mit dem offiziellen Produktkatalog abgeglichen.

Anlagenaufgabe und elektrische Ausgänge passend abgleichen

Die Herstellerangaben 2 A für ohmsche und 1 A für induktive Lasten müssen bei der Auswahl der angeschlossenen Komponenten eingehalten werden. Sie sind keine pauschale Freigabe, eine große elektrische Heizfläche direkt anzuschließen. Welche Ventile oder Steuereingänge passend betrieben werden können, ist anhand der konkreten Anlage fachlich zu prüfen.

Raumkomfort hängt zusätzlich von Heiz- beziehungsweise Kühlleistung, Gebäude und Nutzungsverhalten ab. Eine gewählte Zieltemperatur bedeutet nicht, dass jeder Punkt im Raum sofort denselben Wert erreicht. Plane die Betriebszeiten mit Rücksicht auf die Trägheit der Anlage und beobachte den Komfort nach der Einrichtung an typischen Tagen.

Vorteile und Nutzen im Alltag

Raumfunktionen übersichtlich bedienen: Eine passende lokale und vernetzte Verwaltung kann wiederkehrende Einstellungen vereinfachen. Richte die Bedienung so ein, dass die tatsächlich gewünschte Raumfunktion eindeutig zugeordnet ist.

Nutzungszeiten sinnvoll planen: Unterstützte Zeitpläne können den Tagesablauf abbilden. Berücksichtige bei trägen Heizsystemen einen geeigneten Vorlauf und passe die Zeiten anhand der tatsächlichen Erfahrung an.

Vorhandene Shelly-Abläufe ergänzen: Die dokumentierte Shelly-Technik ermöglicht die passende Systemeinbindung. Prüfe die konkreten Gerätefunktionen, bevor sie Bestandteil einer weitergehenden Automation werden.

Messung und Einstellung fein abstimmen: Die vorgesehenen Temperatur- und Feuchteinformationen können den Überblick über das Raumklima unterstützen. Standort und Anlagenbedingungen sollten bei der Einordnung der angezeigten Werte berücksichtigt werden.

Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile

Ein qualifizierter Fachbetrieb muss die elektrische Versorgung, Anlage, Ausgänge und Montagebedingungen prüfen. Die Einbindung eines Heiz- oder Kühlsystems erfordert den Abgleich mit dessen tatsächlicher Steuerlogik. Eine passende Gehäuseform oder die allgemeine Bezeichnung Thermostat genügt dafür nicht.

Für die WLAN-Funktionen werden eine geeignete 2,4-GHz-Netzwerkverbindung und die unterstützte Softwareumgebung benötigt. Geplante Sprach- oder Smart-Home-Integrationen sind gesondert auf ihre tatsächliche Geräteunterstützung zu prüfen. Die vorhandenen mechanischen und elektrischen Komponenten bleiben Teil des Gesamtsystems.

Vorteile

  • Unterstützte Shelly-Verwaltung ohne zusätzlichen Funk-Hub für das eigene WLAN
  • Zeitplanung für passend eingerichtete Raumfunktionen
  • Dokumentierte Schnittstellen für geeignete Integrationen

Grenzen

  • Anlagen- und Lastkompatibilität muss fachlich geprüft werden
  • Kein allgemeiner direkter Leistungsschalter für große Heizlasten
  • Erreichbarer Komfort hängt weiterhin von der vorhandenen Anlage ab

Kundenerfahrungen und Datengrundlage

Die Beschreibung basiert auf dem exakt anhand der offiziellen Kennung zugeordneten Angebot und den genannten Shelly-Unterlagen. Ein eigener Montage-, Temperaturvergleichs- oder Langzeittest liegt nicht vor. Eine bestimmte Heizkostenersparnis oder universelle Eignung für alle Anlagen wird deshalb nicht zugesagt.

Bei Kundenberichten sind genaue Thermostatvariante, Ventil- beziehungsweise Steuerungsart und Softwareumgebung entscheidend. Eine Erfahrung mit dem HVAC-Modell beschreibt nicht automatisch die Fußbodenheizungsausführung. Auch Einbauort und Anlagenreaktion beeinflussen den erlebten Komfort.

Häufige Fragen zu LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W

Welche Variante ist hier beschrieben?

LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W mit der bestätigten Kennung 3800235260630.

Braucht das Gerät einen zusätzlichen WLAN-Hub?

Für seine eigene WLAN-Verbindung ist kein zusätzlicher Funk-Hub vorgesehen. Die passende Netzwerk- und Softwareumgebung wird dennoch benötigt.

Kann ich eine große elektrische Heizlast direkt anschließen?

Nicht pauschal. Die dokumentierten Grenzen betragen 2 A ohmsch und 1 A induktiv. Eine passende zusätzliche Schaltlösung muss fachlich geplant werden.

Verbessert ein Zeitplan die Aufheizgeschwindigkeit?

Er kann den gewünschten Ablauf vorbereiten, verändert aber nicht automatisch die physikalische Leistung der vorhandenen Anlage.

Wer prüft den Anschluss an die Anlage?

Ein qualifizierter Fachbetrieb muss Versorgung, Ausgänge, Steuerlogik und Montagebedingungen anhand der passenden Unterlagen abgleichen.

Vergleich mit ähnlichen Produkten

Ein herkömmlicher Raumthermostat bietet eine andere Bedien- und Vernetzungsaufgabe. Die LinkedGo-Ausführung ergänzt die passende Regelung um dokumentierte Shelly-Funktionen. Die Auswahl sollte von der tatsächlichen Anlage und den gewünschten Abläufen ausgehen.

HVAC- und reine Fußbodenheizungsausführungen unterscheiden sich in ihrer vorgesehenen Systemaufgabe. Ein Heizkörperthermostat am einzelnen Radiator übernimmt wiederum den Ventilantrieb direkt am Heizkörper. Diese Produktarten sind nicht allein aufgrund einer Temperaturanzeige austauschbar.

Anwendungsbeispiele

Passende Fußbodenheizungsventile zuordnen: Lass Ventilart, Versorgung und Stromaufnahme prüfen. Kontrolliere nach der korrekten Einrichtung, ob die gewünschte Raumzone und Wärmeanforderung richtig reagieren.

Einen Zeitplan an die Nutzung anpassen: Beobachte die Reaktionszeit der Anlage und berücksichtige typische Nutzungsphasen. Passe die Zeiten schrittweise an den tatsächlichen Komfortbedarf an.

Eine Shelly-Integration gezielt ergänzen: Prüfe die konkrete Unterstützung in der gewünschten Umgebung. Kontrolliere Verbindung, Werte und Befehle, bevor weitere Automationen darauf aufbauen.

Fazit

LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W verbindet die passende Anlagenregelung mit unterstützten Shelly-Funktionen. Das kann die Verwaltung wiederkehrender Raumabläufe im Alltag vereinfachen.

Entscheidend sind eine geeignete Anlage, fachgerechte Einbindung und realistische Zeitplanung. Mit diesem Abgleich lässt sich die genaue Ausführung gezielt für ihre vorgesehene Aufgabe einsetzen.

Aktuelles Angebot: LinkedGo Smart Floor Heating Thermostat ST1820-W bei Amazon ansehen

Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Rezensionen

Es gibt noch keine Rezensionen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Rezension abgeben.

THG Quote Vergleich

e-infos.de
Infos zur Energiewende, Energie sparen, Elektromobilität, SmartHome und vielem mehr…

Ressourcen

Blog

Über uns

So vergleichen wir

* Diese Webseite nimmt am Amazon-Partnerprogramm teil. Das bedeutet, wenn Sie über unsere speziellen Amazon-Links einkaufen, erhalten wir eine kleine Provision – ohne, dass sich der Preis für Sie ändert. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte anzubieten.

Kontakt

H2K - Ralf Herzig

+49-(0)2373-6888708

+49-(0)1578-5757496
Kontakt aufnehmen
Impressum
Datenschutzerklärung