Die Heidelberg/Amperfied connect.solar mit Artikelnummer 00.779.3158 bietet bis zu 11 kW Ladeleistung und ein fest angeschlossenes 7,5 m-Typ-2-Kabel. App, Weboberfläche und RFID ergänzen die Bedienung. Diese Variante besitzt die dokumentierte Phasenumschaltung und integrierten FI-Schutz; für die Solarregelung wird eine passende zusätzliche Messung benötigt.
Beschreibung
Die connect.solar richtet den Ladevorgang auf einen passend gemessenen Solarüberschuss aus. Ihre Phasenumschaltung ermöglicht im geeigneten Gesamtsystem auch das Laden bei kleineren verfügbaren Überschüssen. Das ist besonders interessant, wenn das Fahrzeug tagsüber am eigenen PV-Standort steht.
Dieses Angebot ist der Artikelnummer 00.779.3158 mit 7,5 m Ladekabel zugeordnet. Es handelt sich um die Ausführung mit integriertem FI-Schutzschalter. Die tatsächlich nutzbare Ladeleistung richtet sich weiterhin nach Fahrzeug und fachlich ausgelegter Installation.
Produktbeschreibung
Die Station wird an einem geeigneten Stellplatz fest installiert. Ihr angeschlossenes Typ-2-Kabel verbindet sie mit einem passenden Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug. Wähle die Position nach der üblichen Fahrzeugstellung und der Lage der Ladebuchse. Eine gute Kabelablage erleichtert den wiederkehrenden Ablauf und hält die Leitung ohne unnötige Umwege erreichbar.
Die myAMPERFIED-App und die vorgesehene Weboberfläche ermöglichen die unterstützte Verwaltung. RFID dient zur eingerichteten Ladefreigabe. Lege im System fest, wer Zugang erhält, und kontrolliere die Zuordnung im normalen Betrieb. Eine passende Netzwerkanbindung und der unterstützte Softwarestand gehören zur Einrichtung.
Die connect.solar besitzt eine dokumentierte automatische Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden. Mit passender Überschussmessung kann der einphasige Betrieb bereits ab etwa 1,4 kW verfügbarem Überschuss genutzt werden. Entscheidend ist der tatsächlich für das Fahrzeug verfügbare Anteil nach den anderen Verbräuchen im Gebäude, nicht allein die Nennleistung der Solarmodule.
Technische Daten und Eigenschaften
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Marke und Modell | Heidelberg Amperfied connect.solar 00.779.3158 |
| Amazon-ASIN | B0CLDZSTXH |
| Herstellerartikelnummer | 00.779.3158 |
| Modellfamilie | connect.solar |
| Maximale Ladeleistung | 11 kW bei geeignetem dreiphasigem Anschluss und Fahrzeug |
| Fahrzeuganschluss | Fest angeschlossenes Typ-2-Kabel |
| Kabellänge dieser Variante | 7,5 m |
| Bedienung | myAMPERFIED-App und unterstützte Weboberfläche |
| Zugangsverwaltung | RFID nach passender Einrichtung |
| Dokumentierte Funkwege | 2,4-GHz-WLAN und 13,56-MHz-RFID |
| Zusätzliche Energieregelung | Passende Messung und Konfiguration erforderlich |
| Solarfunktion | Automatische Phasenumschaltung; passende Überschussmessung erforderlich |
| Hersteller-Mindestgröße für einphasiges PV-Laden | Etwa 1,4 kW verfügbarer Überschuss im geeigneten System |
| FI-Ausführung dieses Angebots | Integrierter RCD Typ A |
Die offizielle Herstellerseite zur connect.solar beschreibt die Familienfunktionen. Die offizielle Baumusterbescheinigung ordnet die Artikelnummer 00.779.3158 der genannten Familie und Kabellänge zu. Das GS-Zertifikat führt diese Ausführung ebenfalls auf.
Fahrzeug, Anschluss und gewünschten Ladeablauf abstimmen
Die maximale Ladeleistung von 11 kW setzt eine geeignete dreiphasige Versorgung und ein entsprechend aufnahmefähiges Fahrzeug voraus. Das fahrzeugseitige Wechselstrom-Ladegerät kann eine niedrigere Grenze haben. Auch die fachlich eingestellte Anschlussbegrenzung beeinflusst die tatsächliche Leistung. Plane deshalb mit den Bedingungen des konkreten Ladeplatzes.
Betrachte den üblichen Nachladebedarf zusammen mit der verfügbaren Parkzeit. Eine feste Reichweite pro Ladestunde lässt sich daraus nicht für jedes Auto ableiten. Ladeverluste, Batteriezustand und Fahrzeugverbrauch unterscheiden sich. Prüfe nach der Inbetriebnahme den realen Verlauf und stimme die geplanten Nutzungsphasen darauf ab.
Vorteile und Nutzen im Alltag
Den täglichen Anschluss vereinfachen: Das 7,5 m lange Kabel liegt direkt an der Station bereit. Prüfe den tatsächlichen Weg zur Ladebuchse und plane eine geordnete Ablage ohne Zug oder vermeidbare Stolperstellen.
Status und Einstellungen überblicken: Die unterstützte App- und Webverwaltung ergänzt den festen Ladepunkt. Kontrolliere nach der Einrichtung die Funktionen, die du im Alltag tatsächlich benötigst.
Den Zugang nachvollziehbar vergeben: RFID erlaubt die vorgesehene Freigabe für eingerichtete Nutzer. Eine verständliche Zuordnung erleichtert die Verwaltung im Haushalt oder im geplanten Nutzerkreis.
Kleinere Solarüberschüsse fürs Laden nutzen: Die Phasenumschaltung erweitert den nutzbaren Bereich im passenden PV-Gesamtsystem. Prüfe mit der Fachplanung Messung, Software und die tatsächliche Verfügbarkeit während der Parkzeit.
Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile
Ein Elektrofachbetrieb muss Einbauort, Anschluss, Leitung, Absicherung und das vollständige Schutzkonzept anhand der konkreten Variante planen. Die Schutzfunktionen der Station sind im Gesamtaufbau zu berücksichtigen. Eine Produktangabe ersetzt nicht die Prüfung der vorhandenen Installation und die fachgerechte Inbetriebnahme.
Für die vernetzte Bedienung werden eine geeignete Netzwerkverbindung und die unterstützte Softwareumgebung benötigt. Dynamisches Lastmanagement oder eine PV-Überschussregelung erfordern die passende zusätzliche Messung, beispielsweise ein ausdrücklich kompatibles Amperfied PowerMeter, sowie die richtige Einrichtung. Solche Komponenten gehören nicht allein durch die Nennung der Funktion zum Wallboxangebot.
Vorteile
- Fest angeschlossenes Typ-2-Kabel für den regelmäßigen Ladeplatz
- App-, Web- und RFID-Funktionen im passend eingerichteten System
- Bis zu 11 kW bei passendem Fahrzeug und Anschluss
Grenzen
- Fachgerechte Installation und passender Fahrzeuganschluss erforderlich
- Zusätzliche Energieverwaltung benötigt den geeigneten Gesamtaufbau
- Maximale Leistung wird durch Fahrzeug und Installation begrenzt
Kundenerfahrungen und Datengrundlage
Der Artikel beruht auf dem exakt zugeordneten Angebot 00.779.3158, den Amperfied-Unterlagen und der dokumentierten Variantenliste. Ein eigener Lade-, Netzwerk- oder Langzeittest liegt nicht vor. Eine bestimmte Ladezeit, Kosteneinsparung oder Regelgüte wird deshalb nicht als persönliche Erfahrung zugesagt.
Bei Kundenberichten sind die genaue Familie, Kabellänge und Zusatzausstattung wichtig. Eine Rückmeldung zu einer anderen connect-Ausführung kann andere Mess-, Schutz- oder Solarfunktionen betreffen. Auch das verwendete Fahrzeug und die Netzwerkanbindung beeinflussen die Alltagserfahrung.
Häufige Fragen zu Heidelberg Amperfied connect.solar 00.779.3158
Welche Kabellänge hat dieses Angebot?
Die Artikelnummer 00.779.3158 ist hier mit 7,5 m festem Typ-2-Kabel zugeordnet.
Lädt jedes Fahrzeug mit 11 kW?
Nein. Das Fahrzeug muss diese Wechselstrom-Ladeleistung unterstützen und die Installation muss sie entsprechend bereitstellen können.
Wie wird die Wallbox bedient?
Der Hersteller beschreibt die myAMPERFIED-App, eine unterstützte Weboberfläche und die eingerichtete RFID-Freigabe.
Reicht die Wallbox allein für PV-Überschussladen?
Nein. Die Regelung braucht eine passende zusätzliche Überschussmessung und Einrichtung. Die genannte Mindestgröße bezieht sich auf den tatsächlich verfügbaren Überschuss.
Wer übernimmt den elektrischen Anschluss?
Ein qualifizierter Elektrofachbetrieb muss die vollständige Installation und das Schutzkonzept passend planen und in Betrieb nehmen.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Eine einfache Wallbox ohne vernetzte Verwaltung hat einen anderen Komfortumfang. Die connect-Familie ergänzt den Ladepunkt um die dokumentierten App-, Web- und Zugangsoptionen. Entscheidend ist, welche dieser Funktionen am eigenen Ladeplatz tatsächlich gebraucht werden.
Innerhalb der connect-Serie unterscheiden sich home, solar und business vor allem nach der jeweiligen Systemaufgabe. Vergleiche außerdem Artikelnummer, Kabellänge und FI-Ausführung. Eine allgemeine Familienbezeichnung genügt nicht, um den konkreten Lieferumfang zu bestimmen.
Anwendungsbeispiele
Den Ladeplatz passend positionieren: Prüfe den Kabelweg bei normal geparktem Fahrzeug. Plane die 7,5 m Leitung so ein, dass der Anschluss ohne Zug und mit einer sinnvollen Ablage möglich ist.
Die RFID-Freigabe organisieren: Ordne die eingerichteten Karten den tatsächlichen Nutzern zu. Prüfe Freigabe und normalen Ladeablauf nach der Einrichtung.
Den Solar-Ladeablauf prüfen: Lass Überschussmessung und Wallbox passend einrichten. Kontrolliere bei unterschiedlichen Erzeugungsphasen, ob die Messwerte plausibel sind und der vorgesehene Modus arbeitet.
Fazit
Die Heidelberg/Amperfied connect.solar 00.779.3158 verbindet einen festen Typ-2-Ladeplatz mit 7,5 m Kabel und unterstützter vernetzter Verwaltung. Eine klare Zuordnung der Gerätevariante erleichtert die passende Planung.
Ihr praktischer Nutzen hängt von einer fachgerechten Installation und einem zur Nutzung passenden Gesamtaufbau ab. Stimme Fahrzeug, Parkzeit und gewünschte Zusatzfunktionen aufeinander ab, damit der Ladeplatz den tatsächlichen Alltag unterstützt.
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