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Den Ladeplatz vernetzt organisieren: Die ELECQ AE105 in der ausgewählten 22-kW-4G-Ausführung verbindet eine Typ-2-Ladebuchse mit App- und Netzwerkfunktionen. RFID und OCPP ergänzen die vorgesehenen Zugriffsmöglichkeiten. Für verbrauchsabhängiges Lastmanagement und PV-Überschussladen wird ein passender separater ELECQ Power Monitor benötigt.
Beschreibung
Mehr Überblick am eigenen Ladeplatz gewinnen und den Ablauf auf Standort und Fahrzeug abstimmen: Die ELECQ AE105 bietet eine vernetzte Wallbox mit bis zu 22 kW. Die ausgewählte Ausführung besitzt 4G und WLAN; zusätzlich sind die vorgesehenen lokalen und kabelgebundenen Verbindungen beschrieben.
Das ist für einen regelmäßig genutzten privaten oder geteilten Ladeplatz interessant. App und unterstützte Zugriffsoptionen können die Organisation erleichtern. Ob hohe Leistung, PV-Funktionen oder eine zusätzliche Plattformanbindung sinnvoll sind, richtet sich nach Fahrzeug, Installation und gewünschtem Ablauf.
Produktbeschreibung
Die dreiphasige 22-kW-Ausführung ist für 400 V und bis zu 32 A beschrieben. Die Wallbox besitzt eine Typ-2-Ladebuchse. Ein passendes Fahrzeugladekabel wird separat ausgewählt; ein festes Kabel ist in der konkreten Paketbeschreibung nicht enthalten.
Die ELECQ-App bietet die vorgesehenen Möglichkeiten für Ladestrom, Zeitplanung und Betriebsinformationen. WLAN, Ethernet und die ausgewählte 4G-Option schaffen unterschiedliche Wege für die Netzwerkanbindung. Bluetooth dient der unterstützten lokalen Verbindung beziehungsweise Einrichtung.
RFID und die dokumentierten OCPP-Versionen 1.6J und 2.0.1 ergänzen die Zugriffsmöglichkeiten. Für eine Drittanbieterplattform werden deren tatsächliche Kompatibilität, Dienste und Vertragsbedingungen geprüft. Die Protokollangabe allein garantiert nicht jeden gewünschten Verwaltungsablauf.
Für eine Anpassung an den gesamten Standortverbrauch oder an PV-Überschüsse ist ein passender ELECQ Power Monitor erforderlich. Dieser wird separat eingeplant. Davon zu unterscheiden ist die dokumentierte Leistungsverteilung zwischen kompatiblen ELECQ-Ladepunkten; sie schafft keine zusätzliche Anschlusskapazität.
Technische Daten und Eigenschaften
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Marke und Modell | ELECQ AE105 – 22 kW, 4G und WLAN |
| Amazon-ASIN | B0DT956KS4 |
| Modell | AE105 |
| Auswahl | 22 kW, 4G + WLAN, Schwarz |
| Netzversorgung | Dreiphasig 400 V AC |
| Maximaler Strom der Ausführung | 32 A |
| Maximale Ladeleistung | 22 kW |
| Fahrzeuganschluss | Typ-2-Buchse |
| Fahrzeugladekabel | Separat auszuwählen |
| Netzwerkmöglichkeiten | WLAN, Ethernet und ausgewählte 4G-Option |
| Lokale Verbindung | Bluetooth |
| Zugriffsoption | RFID laut Hersteller |
| Drittanbieterprotokolle | OCPP 1.6J / 2.0.1 laut Hersteller |
| PV-/Standortverbrauchsregelung | Passender ELECQ Power Monitor zusätzlich erforderlich |
| Gehäuseschutz laut Hersteller | IP65 / IK10; Montagebedingungen beachten |
Die genaue Auswahl nennt AE105 und 22 kW mit 4G. Die europäische ELECQ-Originalbroschüre dokumentiert Technik, Anschlüsse und die Voraussetzungen für Last- und PV-Funktionen. Die primäre Kompatibilitätsliste von Last Mile Solutions führt das Modell AE105 mit Netzwerk- und OCPP-Anbindung. Ein bestimmtes Backend-Paket ist damit nicht enthalten.
Ladeleistung und verfügbare Standortleistung zusammen planen
22 kW sind die maximale AC-Ladeleistung dieser Ausführung. Das Fahrzeug kann weniger aufnehmen, etwa wenn sein AC-Lader auf 11 kW begrenzt ist. Ebenso bestimmt die freigegebene Installation mit, welche Leistung am Standort tatsächlich genutzt werden darf.
Mit einer passenden Messregelung kann der Ladestrom an den übrigen Standortverbrauch angepasst werden. Das ist interessant, wenn neben dem Auto weitere größere Verbraucher arbeiten. Die Planung berücksichtigt dennoch die vorhandene Netzkapazität und die erforderlichen Schutzmaßnahmen.
PV-Überschussladen orientiert sich an verfügbarer Solarenergie und passenden Einstellungen. Erzeugung, Hausverbrauch und gewünschte Abfahrtszeit werden gemeinsam betrachtet. Eine feste solare Ladequote oder ein bestimmter Kostenvorteil ergibt sich daraus nicht automatisch.
Vorteile und Nutzen im Alltag
Den Alltag per App organisieren: Die vorgesehenen Einstellungen und Betriebsinformationen lassen sich zentral überblicken. Ein passender Zeitplan kann das Nachladen an übliche Standzeiten anpassen.
Verschiedene Netzwerkwege nutzen: 4G kann bei geeigneter Netzabdeckung eine zusätzliche Verbindungsmöglichkeit bieten. WLAN oder Ethernet werden passend zum tatsächlichen Ladeort ausgewählt.
Zugriff passend zum Standort planen: RFID und unterstützte Plattformfunktionen können bei mehreren Nutzern hilfreich sein. Welche Abläufe verfügbar sind, wird mit der konkreten Einrichtung abgeglichen.
Solarstrom in die Planung einbeziehen: Mit dem zusätzlich passenden Power Monitor können die vorgesehenen PV-Funktionen genutzt werden. Das eröffnet Möglichkeiten, Erzeugung und Ladevorgang besser aufeinander abzustimmen.
Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile
Montage, Anschluss und Inbetriebnahme erfolgen durch eine qualifizierte Elektrofachkraft. Anschlusskapazität, Leitungen, Absicherung und erforderliche Freigaben müssen zur konkreten Installation passen. Die Wallbox wird nicht als frei anschließbarer Adapter an beliebigen Steckdosen beschrieben.
Das Fahrzeug benötigt einen passenden Typ-2-AC-Anschluss und ein geeignetes Ladekabel. Dessen Strombelastbarkeit und Länge werden auf Fahrzeug, Wallbox und Kabelweg abgestimmt.
Für 4G sind passende SIM, Datentarif und Netzabdeckung erforderlich; diese Dienste sind nicht als enthalten beschrieben. Bei Backend-Nutzung werden Plattform, Vertrag und mögliche Gebühren separat geprüft.
Der Power Monitor und die Installation für PV- beziehungsweise Standortlastregelung sind zusätzlich einzuplanen. Gehäuseschutz und interne Überwachung ersetzen keine geeignete Montageposition oder ein fachgerecht ausgelegtes Schutzkonzept.
Vorteile
- 22-kW-Ausführung mit Typ-2-Buchse
- Ausgewählte 4G-Option und weitere Netzwerkwege
- App- und RFID-Funktionen
- OCPP-Anbindung laut Hersteller
- PV- und Lastregelung mit passender Zusatzhardware möglich
Grenzen
- Leistung durch Fahrzeug und Installation begrenzt
- Ladekabel, Datentarif und Plattformdienste separat prüfen
- Power Monitor für die genannten Messregelfunktionen zusätzlich erforderlich
Kundenerfahrungen und Datengrundlage
Datengrundlage sind die genaue AE105-Auswahl und europäische ELECQ-Unterlagen sowie die primäre Backend-Kompatibilitätsliste. Eigene Lade-, Funk- oder Interoperabilitätstests liegen nicht vor. Hilfreiche Erfahrungen nennen Firmware, Fahrzeug, Installation und verwendete Plattform. Eine Norm- oder Protokollangabe ist kein eigener Prüfbericht.
Häufige Fragen zu ELECQ AE105 – 22 kW, 4G und WLAN
Ist ein festes Fahrzeugkabel enthalten?
Die genaue Auswahl beschreibt eine Typ-2-Buchse und kein enthaltenes Fahrzeugladekabel. Ein passendes Kabel wird separat ausgewählt.
Lädt jedes Auto mit 22 kW?
Nein. Der fahrzeugseitige AC-Lader und die freigegebene Installation begrenzen die tatsächliche Leistung.
Was wird für PV-Überschussladen benötigt?
Ein passender zusätzlicher ELECQ Power Monitor sowie eine korrekt eingerichtete kompatible Anlage.
Sind SIM und Datentarif enthalten?
Diese Dienste werden im konkreten Angebot nicht als enthalten beschrieben. Für 4G sind passende Versorgung und Netzabdeckung erforderlich.
Ist eine OCPP-Plattform automatisch dabei?
Nein. Plattform, Vertrag und tatsächlicher Funktionsumfang werden separat ausgewählt und geprüft.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Gegenüber einer einfachen mobilen Ladestation liegt der Schwerpunkt auf einer fest installierten vernetzten Lösung. App, Zugriff und Plattformanbindung können bei regelmäßig genutzten Ladeplätzen zusätzliche Möglichkeiten eröffnen. Der höhere Funktionsumfang verlangt eine passend geplante Einrichtung.
Eine Wallbox mit festem Kabel bietet eine andere Handhabung als die hier beschriebene Buchsenausführung. Bei dieser Auswahl wird das Fahrzeugkabel passend ergänzt. Vergleiche deshalb Anschluss, Bedienablauf und erforderliche Zusatzkomponenten gemeinsam.
Anwendungsbeispiele
Einen privaten Ladeplatz einrichten: Lass Anschluss und Schutzkonzept prüfen. Wähle danach ein passendes Ladekabel und richte die vorgesehenen App-Funktionen ein.
Mehrere Nutzer berücksichtigen: Kläre die benötigten Zugriffs- und Verwaltungsabläufe vorab. Prüfe RFID und die tatsächliche Kompatibilität einer gewählten Plattform.
Die eigene PV-Anlage einbeziehen: Plane den passenden Power Monitor und dessen Einbindung. Lerne anschließend die Wechselwirkung von Solarerzeugung, Hausverbrauch und Ladung kennen.
Fazit
Die ELECQ AE105 in der 22-kW-4G-Ausführung bietet eine vernetzte Grundlage für passende feste Ladeplätze. App, RFID und OCPP ergänzen die Typ-2-Buchse um unterschiedliche Organisationsmöglichkeiten.
Wenn Installation, Fahrzeug und gewählte Zusatzfunktionen zusammenpassen, lässt sich der Ladeablauf gezielt an den Standort anpassen. Die getrennte Planung von Ladekabel, Datendienst und Power Monitor hilft, den tatsächlich benötigten Umfang auszuwählen.
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