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Den Stellplatz zur passenden Lademöglichkeit machen: Die 6-m-Ausführung des mobilen ELEGRP-Ladegeräts verbindet einen dreiphasigen 16-A-CEE-Anschluss mit dem Typ-2-Fahrzeuganschluss. Fünf Stromstufen, Display und die angebotene Timerfunktion helfen bei der Ladeplanung. Die Elektroinstallation muss dafür fachgerecht geeignet sein.
Beschreibung
Nach Hause kommen und die Standzeit zum Nachladen nutzen: Eine passende Lademöglichkeit am eigenen Stellplatz macht den elektrischen Alltag angenehm planbar. Das mobile ELEGRP-Ladegerät bringt Steuereinheit und Typ-2-Fahrzeugkabel in einer zusammenhängenden Einheit mit.
Hier wird die gewählte 6-m-Ausführung mit bis zu 11 kW beschrieben. Ihr Netzanschluss ist für eine geeignete dreiphasige 16-A-CEE-Steckdose ausgelegt. Die Einstellmöglichkeiten direkt am Gerät helfen, den Ladevorgang vorzubereiten.
Produktbeschreibung
Die konkrete technische Modellkennung lautet WB-IP2-AC3.0-16AT-B (MAX). Die Originalanleitung führt dieses Designmodell unter mehreren Kabellängen; die 6-m-Ausführung ist dort der Kennung ECP25-I16T-A0A01-306 zugeordnet. Andere Längen desselben Angebots werden nicht als Bestandteil dieser Auswahl übernommen.
Fünf Stromstufen stehen laut Angebot zur Wahl: 6, 8, 10, 13 und 16 A. Die passende Einstellung richtet sich nach der für den Anschluss freigegebenen Belastung. Sie wird vor dem Laden festgelegt; die Originalanleitung weist auf gesperrte Einstellfunktionen während eines laufenden Ladevorgangs hin.
Das Display stellt Betriebsinformationen dar. Die Originalanleitung nennt unter anderem Spannung, Temperatur der Steuerbox, Stromvorgabe, geladene Energie und Zeitangaben. Das ist praktisch, um den Zustand direkt vor Ort nachzuvollziehen.
Das Angebot beschreibt außerdem eine Timerfunktion für einen späteren Beginn. Wer das Laden in ein geplantes Zeitfenster legen möchte, kann diese Funktion nach Anleitung nutzen. Ein günstigerer Strompreis ergibt sich nur dann, wenn der eigene Tarif zum gewählten Ladefenster passt.
Technische Daten und Eigenschaften
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Marke und Modell | ELEGRP 11-kW-Ladegerät – 6 m, WB-IP2-AC3.0-16AT-B (MAX) |
| Amazon-ASIN | B0FK49XLQD |
| Genaue Angebotskennung | WB-IP2-AC3.0-16AT-B (MAX) |
| Längenauswahl | 6 m Gesamtlänge |
| Zuordnung laut Originalanleitung | ECP25-I16T-A0A01-306 |
| Nennspannung | 400 V AC, dreiphasig |
| Netzanschluss | Fünfpoliger CEE-Stecker, 16 A |
| Fahrzeuganschluss | Typ 2, IEC 62196 |
| Maximale Ladeleistung | 11 kW bei passenden Voraussetzungen |
| Stromstufen laut Angebot | 6 / 8 / 10 / 13 / 16 A |
| Bedienung | Direkt an der Steuereinheit |
| Anzeige | Display mit Lade- und Betriebswerten |
| Zeitplanung | Timerfunktion laut Angebot |
| Bauart | Mobiles Mode-2-Ladegerät mit fester Fahrzeugleitung |
Das genaue Angebot nennt das Designmodell WB-IP2-AC3.0-16AT-B (MAX) und die Auswahl 6 m. Die Original-Bedienungsanleitung von ELEGRP zur ECP25-I16T-Familie führt die 6-m-Ausführung ECP25-I16T-A0A01-306 mit dieser Modellkennung. Sie unterscheidet die Längen und erläutert die Bedienung. Daten nordamerikanischer NEMA-/J1772-Ausführungen werden nicht übertragen.
Was 11 kW beim Laden bedeuten
11 kW bezeichnen die maximale AC-Leistung dieser Ausführung. Das Auto muss dreiphasiges Laden mit entsprechender Leistung unterstützen, und der geprüfte Anschluss muss sie bereitstellen dürfen. Das Fahrzeug bestimmt mit seinem eingebauten AC-Lader, wie viel davon tatsächlich genutzt wird.
Zur Orientierung: Würden während einer Stunde gleichmäßig 11 kW in die Ladeverbindung fließen, entspräche das rechnerisch 11 kWh Energie. Ladeverluste und der Verlauf des Ladevorgangs beeinflussen, wie viel davon im Akku ankommt. Eine feste Kilometerzahl pro Stunde lässt sich daraus nicht für jedes Auto ableiten.
Die niedrigeren Stromstufen bieten Spielraum bei der Planung. Entscheidend bleibt die für den Anschluss zulässige Einstellung. Die Wahl am Gerät erhöht weder die Tragfähigkeit einer vorhandenen Leitung noch die mögliche AC-Leistung des Fahrzeugs.
Vorteile und Nutzen im Alltag
Die Standzeit zum Nachladen nutzen: Eine bereits geeignete und freigegebene CEE-Lademöglichkeit kann den Alltag erleichtern. Das Auto bekommt während der geplanten Pause neue Energie.
Den Kabelweg mit 6 m planen: Die gewählte Gesamtlänge bietet einen konkreten Maßstab für den Stellplatz. Anschlussposition, Steuerbox und Ladeport lassen sich vorab gemeinsam einplanen.
Den Betriebszustand direkt sehen: Das Display zeigt die vorgesehenen Werte an der Steuerbox. Damit lässt sich der Ladevorgang vor Ort nachvollziehen.
Den Beginn passend vorbereiten: Die Timerfunktion ergänzt die Ladeplanung. So kann das Anschließen bereits erfolgen, während der tatsächliche Beginn für später vorgesehen wird.
Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile
Lass Steckdose, Leitung, Absicherung, Erdung und die erforderlichen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen vor der Nutzung durch eine Elektrofachkraft auf die vorgesehene Ladebelastung prüfen. Die Schutzfunktionen der mobilen Einheit ersetzen keine passende Elektroinstallation.
Plane eine direkte geeignete Verbindung und folge der Anleitung der tatsächlich gelieferten Ausführung. Kontrolliere Kabel und Kontakte auf Schäden und Verschmutzung. Steuerbox und Leitung werden so geführt, dass weder Zug noch Quetschstellen entstehen und keine unnötigen Stolperstellen zurückbleiben.
Die Originaldaten nennen IP67 für das Gerät. Daraus wird keine pauschale Freigabe für jeden Wetterfall oder offene Steckkontakte abgeleitet. Anschluss und Ablage werden nach Herstellerhinweisen gewählt; Untertauchen oder stehendes Wasser gehören nicht zur vorgesehenen Ladeplanung.
Prüfe vor dem Start, ob der gewählte Strom zur Freigabe des Anschlusses passt. Stelle außerdem sicher, dass Fahrzeug und dessen Ladeplanung den gewünschten Beginn zulassen. Eine vorhandene CEE-Steckdose macht diese Prüfungen nicht überflüssig.
Vorteile
- Mobile CEE-zu-Typ-2-Ladeeinheit
- Gewählte 6-m-Gesamtlänge klar zugeordnet
- Fünf Stromstufen laut Angebot
- Display und Timerfunktion
Grenzen
- Geeignete geprüfte dreiphasige Installation erforderlich
- Fahrzeug und Anschluss begrenzen die Leistung
- Gesamtlänge nicht mit dem reinen Abstand hinter der Steuerbox gleichsetzen
- Nicht als reines Typ-2-zu-Typ-2-Ladekabel verwendbar
Kundenerfahrungen und Datengrundlage
Grundlage sind das genaue Angebot und die originale ELEGRP-Anleitung mit Zuordnung des Designmodells und der Längenauswahl. Eigene Lade-, Schutz- oder Dauertests liegen nicht vor. Hilfreiche Erfahrungen nennen Fahrzeug, freigegebene Stromstärke und tatsächlichen Leitungsverlauf. Eine feste Reichweitenzahl pro Ladestunde ist für verschiedene Autos nicht gleich.
Häufige Fragen zu ELEGRP 11-kW-Ladegerät – 6 m, WB-IP2-AC3.0-16AT-B (MAX)
Welche Kabellänge gehört zur Auswahl?
Die hier beschriebene Ausführung hat 6 m Gesamtlänge. Die Originalanleitung ordnet sie ECP25-I16T-A0A01-306 zu.
Welcher Netzanschluss wird benötigt?
Eine geeignete, für den Ladebetrieb fachgerecht geprüfte dreiphasige 16-A-CEE-Steckdose.
Welche Stromstufen stehen zur Verfügung?
Das konkrete Angebot nennt 6, 8, 10, 13 und 16 A. Die gewählte Stufe muss zur Freigabe des Anschlusses passen.
Kann jedes Auto mit 11 kW laden?
Nein. Der eingebaute AC-Lader des Fahrzeugs und der freigegebene Anschluss bestimmen die tatsächliche Leistung mit.
Kann ich Einstellungen beim Laden ändern?
Die Originalanleitung weist darauf hin, dass die Einstellfunktionen während des Ladevorgangs gesperrt sind. Die Vorbereitung erfolgt nach Anleitung vor dem Start.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Gegenüber einer fest angeschlossenen Wallbox bleibt diese CEE-Einheit mobil. Das kann bei einem zweiten geeigneten Ladeort praktisch sein. Für einen dauerhaft eingerichteten Platz können wiederum eine feste Installation und andere Bedienfunktionen zur Auswahl passen.
Ein einfaches Typ-2-Ladekabel verbindet ein Fahrzeug mit einer passenden Typ-2-Ladestation. Diese Einheit enthält eine Steuereinheit und bezieht ihren Netzstrom über CEE. Vergleiche deshalb Anschlussart und tatsächliche Längenauswahl ebenso sorgfältig wie die Leistungsangabe.
Anwendungsbeispiele
Den heimischen Ladeplatz einrichten: Lass die Installation prüfen und plane den Weg vom CEE-Anschluss zum Fahrzeug. Danach können Steuerbox und Leitung sinnvoll abgelegt werden.
Das Laden in den Abend einbauen: Verbinde das Fahrzeug nach Anleitung und nutze bei Bedarf die angebotene Zeitplanung. Ein Blick auf Fahrzeugfreigabe und Tarif hilft bei der Wahl des Fensters.
Einen weiteren Ladeort vorbereiten: Klär vorab, ob die CEE-Installation am zweiten Ort tatsächlich geeignet ist. Mit passender Freigabe und ausreichendem Kabelweg kann die mobile Bauform dort ihren Nutzen zeigen.
Fazit
Das mobile ELEGRP-Ladegerät mit 6 m Gesamtlänge bietet eine praktische Verbindung zwischen geeigneter CEE-Installation und Typ-2-Fahrzeug. Stromwahl, Display und Timer unterstützen die Vorbereitung des Ladevorgangs.
Wenn Fahrzeug, Anschluss und Stellplatz zusammenpassen, lässt sich die Standzeit bequem zum Nachladen nutzen. Die klare Zuordnung der 6-m-Ausführung hilft dabei, den tatsächlichen Kabelweg realistisch zu planen.
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