Zendure SolarFlow 800 Pro mit Smart Meter 3CT: 1,92-kWh-Speicherset

Tagsüber Solarenergie sammeln und später gezielter nutzen: Dieses Set kombiniert den Zendure SolarFlow 800 Pro mit 1,92 kWh LFP-Speicher und dem Smart Meter 3CT. Vier MPPT-Eingänge und bis zu 800 W netzgekoppelte Abgabe bilden die Leistungsbasis. Die zusätzliche Messung unterstützt die passend eingerichtete Abstimmung auf den Haushaltsbedarf.

Preis zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 3:07

Beschreibung

Wenn die Solaranlage am Mittag gut liefert und der größere Verbrauch erst am Abend beginnt, wird ein Speicher interessant. Das Zendure-Set aus SolarFlow 800 Pro und Smart Meter 3CT verbindet die zeitliche Speicherung mit einer zusätzlichen Messung am geplanten Haushaltsanschluss.

So lassen sich Erzeugung und Bedarf gemeinsam betrachten. 1,92 kWh LFP-Speicher und vier unabhängige Solareingänge schaffen die technische Grundlage; die Zendure-App macht passende Einstellungen und Betriebsinformationen zugänglich.

Produktbeschreibung

Zum konkreten Angebot gehören ein SolarFlow 800 Pro mit insgesamt 1.920 Wh LFP-Speicher und der Zendure Smart Meter 3CT. Die Angebotsbeschreibung bezeichnet die enthaltene Batterie als AB2000X. Solarmodule sind dieser Auswahl nicht als enthalten zugeordnet.

Der SolarFlow 800 Pro trägt laut Handbuch die Modellkennung ZDSF800P. Er besitzt vier unabhängige MPPT-Eingänge und eine maximale PV-Eingangsleistung von insgesamt 2.640 W, entsprechend viermal 660 W. Die elektrischen Modulwerte müssen zu jedem einzelnen Eingang passen.

Die netzgekoppelte AC-Abgabe beträgt bis zu 800 W. Ein AC-Ladeeingang mit bis zu 1.000 W ergänzt die Lademöglichkeiten. Das System kann dadurch neben der vorgesehenen Solaraufladung auch geeignete Netzladezeiten berücksichtigen.

Der Smart Meter 3CT ist ein separates Hutschienen-Messgerät von Zendure. Seine Stromwandler ermöglichen die vorgesehene Erfassung; das Originalhandbuch beschreibt ein- und dreiphasige Anwendungen. Messpunkt und Einbindung werden von einer qualifizierten Elektrofachkraft passend zum Haushalt eingerichtet.

Technische Daten und Eigenschaften

Zendure SolarFlow 800 Pro mit Smart Meter 3CT – 1,92-kWh-Set – technische Daten
MerkmalAngabe
Marke und ModellZendure SolarFlow 800 Pro mit Smart Meter 3CT – 1,92-kWh-Set
Amazon-ASINB0F5HPDLXY
ZusammenstellungSolarFlow 800 Pro mit 1,92 kWh Speicher und Zendure Smart Meter 3CT
Enthaltenes MessgerätZendure Smart Meter 3CT
Zendure-ModellkennungZDSF800P
Enthaltene Batterie laut AngebotAB2000X; insgesamt 1.920 Wh im beschriebenen Set
BatteriechemieLiFePO4 / LFP
PV-EingängeVier unabhängige MPPT
Maximale PV-Eingangsleistung2.640 W; 4 × 660 W
PV-Betriebsspannungsbereich14 bis 55 V DC
Maximale PV-Eingangsspannung55 V DC
Maximaler Eingangsstrom18 A je PV-Eingang
Maximaler PV-Kurzschlussstrom22,5 A je Eingang
Netzgekoppelte AC-AbgabeBis 800 W
AC-LadenBis 1.000 W
Separater Offgrid-Ausgang laut TabelleBis 1.000 VA; Grenzen und Betriebsart beachten
Funkverbindung2,4-GHz-WLAN und Bluetooth 5.0
Schutzart laut ModelltabelleIP65
Systemgewicht laut Handbuch25,9 kg
SolarmoduleNicht als Bestandteil dieser Auswahl genannt

Das Zendure-Originalhandbuch zum SolarFlow 800 Pro belegt Speicher und Leistungsdaten. Die Originalanleitung des Smart Meter 3CT erläutert Messung und Systemeinbindung. Der genaue Setumfang wurde separat mit der zugeordneten Angebotsauswahl abgeglichen.

Den Haushalt mit Messung und Speicher besser kennenlernen

Der praktische Nutzen beginnt beim Tagesverlauf. Wenn eine passende Solaranlage regelmäßig mehr erzeugt, als unmittelbar gebraucht wird, kann ein Speicher einen Teil dieser Energie aufnehmen. Später steht dieser Anteil innerhalb der vorgesehenen Systemgrenzen wieder zur Verfügung.

1,92 kWh beschreiben eine Energiemenge. Die 800 W bezeichnen dagegen die maximale netzgekoppelte Abgabeleistung. Für die tatsächlich nutzbare Energie werden Ladezustand, eingestellte Reserve, Temperatur und Umwandlungsverluste mitgedacht.

Vier unabhängige MPPT können die Arbeitspunkte der angeschlossenen Module getrennt nachführen. Das ist hilfreich, wenn sich die Beleuchtungsbedingungen unterscheiden. Die geeignete Modulzuordnung und ein möglichst günstiger Standort bleiben trotzdem entscheidend.

Die zusätzliche 3CT-Messung liefert Daten am eingerichteten Anschluss und kann die vorgesehene bedarfsorientierte Steuerung unterstützen. Nach der Installation werden Messrichtung und Zuordnung geprüft. Anschließend lohnt der Vergleich typischer Tage: Wann entsteht Überschuss, wie entwickelt sich der Akkustand und welche Verbraucher sind später aktiv?

Vorteile und Nutzen im Alltag

Energie für spätere Verbrauchszeiten bereithalten: Die enthaltene Batterie ermöglicht eine zeitliche Verschiebung eines Teils der Solarenergie. Das passt besonders zu Haushalten mit regelmäßigem Überschuss und späterem Bedarf.

Messung von Anfang an berücksichtigen: Der Smart Meter 3CT gehört zu diesem Set. Sein fachgerechter Einbau lässt sich deshalb gleich in die Planung der gesamten Anlage aufnehmen.

Vier Solareingänge einzeln zuordnen: Die unabhängigen MPPT können unterschiedliche Modulbedingungen berücksichtigen. Passende Kennwerte und eine sinnvolle Standortwahl bleiben die Basis.

Abläufe anhand realer Daten abstimmen: Die App macht den Betrieb anschaulicher. Einstellungen lassen sich dadurch gezielt mit dem eigenen Tagesverlauf vergleichen.

Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile

Der Smart Meter 3CT wird in der elektrischen Anlage installiert und muss von einer entsprechend qualifizierten Elektrofachkraft angeschlossen werden. Sie prüft Stromwandler, Phasenzuordnung und Messrichtung. Eine korrekte Netzwerk- und Systemeinbindung ist Voraussetzung für die vorgesehene Nutzung der Messwerte.

Prüfe Modul-Leerlaufspannungen einschließlich Temperaturänderungen sowie Betriebs- und Kurzschlussströme je Eingang. Die Nennleistung der Module allein reicht für den Kompatibilitätsabgleich nicht. Netzanschluss, Schutztechnik und konfigurierte Abgabe müssen zum tatsächlichen Standort passen.

Der Speicher braucht einen stabilen, geeigneten Platz und freie Wärmeabfuhr. Das Handbuch verlangt Abstand zu umgebenden Gegenständen und Schutz vor direkter Sonne. Für das Laden nennt es 0 bis 55 °C. Die Schutzart ist keine Freigabe für Untertauchen oder beliebige ungeschützte Steckverbindungen.

Ein zusätzlicher Offgrid-Ausgang wird innerhalb seiner eigenen Lastgrenzen genutzt. Er bedeutet keine automatische Ersatzstromversorgung des gesamten Hauses. Erweiterungsbatterien, Solarmodule und zusätzliche Leitungen werden nur dann als vorhanden betrachtet, wenn sie ausdrücklich zur gewählten Zusammenstellung gehören.

Vorteile

  • 1,92 kWh LFP-Speicher enthalten
  • Vier unabhängige MPPT-Eingänge
  • Zendure Smart Meter 3CT im Set
  • Solar- und AC-Laden dokumentiert

Grenzen

  • Tatsächlicher Nutzen hängt von Erzeugung und Verbrauch ab
  • Zählerinstallation und Gesamteinrichtung fachgerecht planen
  • Nennkapazität ist nicht vollständig verlustfrei nutzbare Energie
  • Solarmodule und Erweiterungsakkus nicht automatisch enthalten

Kundenerfahrungen und Datengrundlage

Die Beschreibung beruht auf der exakten Zusammenstellung aus SolarFlow 800 Pro und Smart Meter 3CT sowie den beiden Zendure-Originalhandbüchern. Eigene Speicher-, Messgenauigkeits- oder Regelungstests liegen nicht vor. Hilfreiche Erfahrungen nennen Modulkonfiguration, Verbrauchszeiten und die tatsächlich eingerichtete Messung. Eine feste Ersparnis oder tägliche Vollladung ist daraus nicht zugesagt.

Häufige Fragen zu Zendure SolarFlow 800 Pro mit Smart Meter 3CT – 1,92-kWh-Set

Welche Kapazität enthält dieses Set?

Die beschriebene Zusammenstellung besitzt insgesamt 1.920 Wh beziehungsweise 1,92 kWh LFP-Speicher. Die Angebotsbeschreibung nennt dafür AB2000X.

Ist der Smart Meter 3CT enthalten?

Ja. Die konkrete Angebotsauswahl nennt ihn ausdrücklich. Installation und Zuordnung am Messpunkt erfolgen durch eine qualifizierte Elektrofachkraft.

Wie viele Solareingänge gibt es?

Der SolarFlow 800 Pro hat vier unabhängige MPPT-Eingänge. Die Modulwerte müssen jeweils zu den elektrischen Grenzen passen.

Kann der Speicher auch aus dem Netz laden?

Das Originalhandbuch nennt einen AC-Ladeeingang mit bis zu 1.000 W. Nutzung und Zeitplan richten sich nach der eingerichteten Betriebsart.

Sind Solarmodule enthalten?

In dieser Auswahl werden Speicher und Zendure Smart Meter 3CT genannt. Solarmodule sind nicht als enthalten bestätigt und werden passend separat geplant.

Vergleich mit ähnlichen Produkten

Ein reines Batterieangebot enthält noch nicht den gesamten beschriebenen Funktionsaufbau. Dieses Set verbindet das Speichergerät mit integrierter Wechselrichterfunktion und dem Smart Meter 3CT. Vergleiche deshalb die vollständige Zusammenstellung mit der bereits vorhandenen Anlage.

Andere SolarFlow-Ausführungen unterscheiden sich bei Eingängen, Kapazität und Anschlussprinzip. Der hier beschriebene 800 Pro besitzt vier MPPT und 1,92 kWh. Vergleiche die konkrete Ausführung mit der vorhandenen Anlage und dem tatsächlichen Bedarf.

Anwendungsbeispiele

Das spätere Verbrauchsfenster betrachten: Vergleiche die Solarerzeugung mit den gewöhnlichen Abendverbräuchen. Beobachte anschließend mehrere Tage, wie der Speicher diesen Ablauf innerhalb seiner Grenzen ergänzt.

Die Messung fachgerecht vorbereiten: Lass Einbauort, Stromwandler und Phasenzuordnung prüfen. Kontrolliere nach der Einrichtung, ob Messrichtung und Betriebsdaten plausibel reagieren.

Vier geeignete Module einplanen: Erfasse die verfügbaren Flächen und ihre Schatten. Gleiche jedes Modul mit den Eingangswerten des Speichersystems ab.

Fazit

Das Zendure-Set aus SolarFlow 800 Pro und Smart Meter 3CT kombiniert 1,92 kWh LFP-Speicher mit einer zusätzlichen Messkomponente. Vier MPPT und die dokumentierten Ladewege eröffnen mehrere Möglichkeiten für eine passend geplante Solarenergienutzung.

Mit fachgerecht eingerichteter Messung und einem zum Haushalt passenden Betriebsprofil werden die Abläufe nachvollziehbar. So lässt sich Schritt für Schritt erkennen, wie Erzeugung, Speicher und späterer Bedarf zusammenpassen.

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