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Die Heidelberg Energy Control Plus 00.779.3219/ bietet bis zu 11 kW AC-Ladeleistung und ein festes 7,5-m-Typ-2-Kabel. Das integrierte statische Lastmanagement unterstützt einen passend geplanten Verbund mit bis zu 16 Energy-Control- beziehungsweise Plus-Wallboxen. App und integrierte RFID-Bedienung gehören hier nicht zur Ausstattung. Externe Steuerung wird gesondert geplant.
Beschreibung
Die Heidelberg Energy Control Plus schafft einen festen Ladepunkt mit langem griffbereitem Fahrzeugkabel. Ihr integriertes statisches Lastmanagement ist besonders interessant, wenn mehrere passende Ladepunkte eine festgelegte Anschlussleistung gemeinsam nutzen sollen. Auch ein einzelner regelmäßig genutzter Stellplatz kann mit dieser Wallbox ausgestattet werden.
Die angebotene Variante trägt die Teilenummer 00.779.3219/ und besitzt ein 7,5-m-Typ-2-Kabel. Der Fokus liegt auf dem vorgesehenen Ladebetrieb und der passenden Einbindung in eine geplante Installation. Funktionen der anders ausgestatteten connect-Baureihe werden nicht auf dieses Modell übertragen.
Produktbeschreibung
Die maximale Ladeleistung beträgt 11 kW bei entsprechend geeignetem Anschluss und Fahrzeug. Die tatsächlich genutzte Leistung wird unter anderem vom Onboard-Ladegerät und dem eingerichteten Ladestrom bestimmt. Der Hersteller beschreibt einen einstellbaren Strombereich von 6 bis 16 A in 2-A-Schritten. Die Konfiguration wird auf den konkreten Anschluss abgestimmt.
Das fest angeschlossene Kabel mit Typ-2-Kupplung ist 7,5 m lang. Das kann bei etwas größerem Abstand zur Fahrzeugbuchse hilfreich sein. Für die Montage zählt der tatsächliche Kabelweg um Fahrzeug und Hindernisse herum. Eine passende Ablage verhindert unnötige Belastung und hält den Ladebereich übersichtlich.
Im vorgesehenen Verbund können bis zu 16 Energy-Control- beziehungsweise Energy-Control-Plus-Wallboxen ein statisches Lastmanagement bilden. Die verfügbare gemeinsame Leistung wird dafür geplant und eingerichtet. Statisch bedeutet nicht, dass damit ohne weitere Komponenten der gesamte übrige Hausverbrauch dynamisch erfasst wird.
RS485 mit Modbus RTU ermöglicht die vorgesehene externe Steuerung durch ein kompatibles System. Eine vollständige PV-Regelung entsteht daraus nicht allein. Die Herstellerunterlagen beschreiben eine Eignung für entsprechende Integration; erforderliche Messung, Energiemanagement und Einrichtung werden gesondert abgestimmt.
Technische Daten und Eigenschaften
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Marke und Modell | Heidelberg AMPERFIED Energy Control Plus – 00.779.3219/, 7,5 m |
| Amazon-ASIN | B0DJD417BP |
| Hersteller / Modell | Heidelberg AMPERFIED Energy Control Plus |
| Teilenummer der angebotenen Variante | 00.779.3219/ |
| AC-Ladeleistung | Bis 11 kW |
| Ladestrom laut Datenblatt | 6–16 A in 2-A-Schritten einstellbar |
| Fahrzeuganschluss | Typ 2 |
| Fahrzeugkabel | 7,5 m; fest angeschlossen |
| Statisches Lastmanagement | Bis zu 16 passende Energy-Control-/Plus-Wallboxen |
| Datenschnittstelle | RS485 / Modbus RTU |
| App / integrierter RFID-Leser | Nicht Bestandteil der beschriebenen Ausstattung |
| Zugangskontrolle | Optional über geeignetes externes Schaltelement |
| Fehlerstromerkennung | 6 mA DC gemäß Herstellerdatenblatt |
| Schutzart / Stoßschutz | IP54 / IK08 |
| Abmessungen laut Datenblatt | 386 × 295 × 112 mm |
Das Originaldatenblatt zur Heidelberg Energy Control Plus beschreibt Strombereich, Lastmanagement und Schnittstellen. Die Hersteller-Produktzuordnung führt 00.779.3219 als Plus-Ausführung mit 7,5 m Kabel. Die aktuelle Herstellerdokumentation zum Datenzugang erläutert die Abfrage über Modbus RTU.
Gemeinsame Anschlussleistung bewusst verteilen
Mehrere Ladepunkte bedeuten nicht automatisch, dass jeder gleichzeitig seine maximale Leistung erhält. Das statische Lastmanagement arbeitet mit der eingerichteten gemeinsamen Grenze. Für die Planung zählen deshalb Anzahl der Fahrzeuge, übliche Standzeiten und die tatsächlich verfügbare Anschlussleistung zusammen.
Soll die Ladung zusätzlich auf wechselnden Hausverbrauch oder PV-Erzeugung reagieren, ist ein entsprechend geeignetes externes Konzept erforderlich. Die Möglichkeit einer Modbus-Kommunikation ersetzt keine passende Messung oder Systemkonfiguration. Lass vor der Auswahl prüfen, ob das vorhandene Energiemanagement die konkrete Wallbox und die gewünschte Funktion unterstützt.
Vorteile und Nutzen im Alltag
Ein langes Kabel am Ladeplatz bereithalten: Das feste 7,5-m-Kabel bietet Spielraum für einen passenden Kabelweg. Miss den Bedarf trotzdem bei der üblichen Parkposition, bevor der Montageort festgelegt wird.
Mehrere passende Ladepunkte gemeinsam planen: Das statische Lastmanagement kann einen geordneten Verbund unterstützen. Die gewünschte gemeinsame Grenze wird gezielt auf die verfügbare Leistung abgestimmt.
Einen klaren lokalen Ladeablauf nutzen: Die Wallbox konzentriert sich auf ihre vorgesehene Ladefunktion. Das ist interessant, wenn eine integrierte App oder ein eigener RFID-Leser nicht benötigt wird.
Eine passende externe Steuerung ergänzen: Modbus RTU bietet eine Grundlage für kompatible Systeme. Die konkrete Funktion wird vorab mit den dafür nötigen Komponenten abgeglichen.
Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile
Ein Elektrofachbetrieb plant und installiert den Ladepunkt anhand der Originalunterlagen. Dazu gehören Zuleitung, geeignete Schutzmaßnahmen und die am Standort notwendigen Verfahren. Die integrierte DC-Fehlerstromerkennung ersetzt nicht die vollständige Beurteilung der elektrischen Installation.
Fahrzeugbuchse, Ladevermögen und Kabelweg müssen zur Ausführung passen. Der Untergrund beziehungsweise eine geeignete Stele trägt die Station zuverlässig. Eine Stele oder externes Freigabeelement wird nicht automatisch als Bestandteil dieses Angebots vorausgesetzt.
Ein Verbund wird mit passenden Geräten und der vorgesehenen Kommunikationsverbindung eingerichtet. Eine größere Zahl vorhandener Steckplätze allein bildet noch kein Lastmanagement. Die gemeinsame Leistungsgrenze und der gewünschte Ablauf werden vor der Inbetriebnahme festgelegt.
Für externe Freigabe oder Energiemanagement werden geeignete Zusatzkomponenten benötigt. App, RFID und PV-Automatik sind jeweils getrennte Funktionen und werden nicht aus einer allgemeinen Smart-Home-Bezeichnung abgeleitet.
Vorteile
- Bis 11 kW bei passender Installation und Fahrzeug
- Festes 7,5-m-Typ-2-Kabel
- Integriertes statisches Lastmanagement für passende Verbünde
- RS485 / Modbus RTU für kompatible externe Systeme
Grenzen
- Fachgerechter fester Anschluss erforderlich
- Keine integrierte App- oder RFID-Ausstattung zugesagt
- Weitergehendes Energiemanagement benötigt ein passendes Gesamtkonzept
Kundenerfahrungen und Datengrundlage
Die Beschreibung stützt sich auf das konkrete Angebot, die Teilenummerzuordnung und Herstellerunterlagen. Eigene Lade-, Lastmanagement- oder Ertragsversuche liegen nicht vor. Eine feste Ladezeit oder selbst ermittelte Einsparung wird nicht behauptet.
Nützliche Erfahrungen nennen Fahrzeug und Anschlusskonfiguration. Für ein Lastmanagement sind außerdem Zahl und Ausführung der beteiligten Wallboxen wichtig. Berichte über connect.home, connect.solar oder eine ältere Ausführung ohne Plus können andere Funktionen betreffen.
Häufige Fragen zu Heidelberg AMPERFIED Energy Control Plus – 00.779.3219/, 7,5 m
Welche Kabellänge hat diese Ausführung?
Die Teilenummer 00.779.3219/ bezeichnet hier die Plus-Variante mit 7,5 m festem Typ-2-Kabel.
Sind App und RFID integriert?
Das konkrete Angebot enthält diese Ausstattung nicht. Eine geeignete externe Freigabe kann gesondert geplant werden.
Wie viele Wallboxen unterstützt das statische Lastmanagement?
Der Hersteller nennt bis zu 16 passende Energy-Control- beziehungsweise Energy-Control-Plus-Wallboxen im vorgesehenen Verbund.
Erfasst das statische Lastmanagement automatisch den Hausverbrauch?
Das wird damit nicht vorausgesetzt. Eine dynamische Reaktion auf weitere Lasten erfordert ein entsprechend geeignetes Konzept und gegebenenfalls zusätzliche Messung.
Ist PV-Überschussladen sofort eingerichtet?
Nein. Die Herstellerunterlagen beschreiben die Eignung zur entsprechenden Einbindung. Ein kompatibles externes System und seine Einrichtung bleiben erforderlich.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Eine einzelne einfache Wallbox und ein geplanter Mehrgeräteverbund stellen unterschiedliche Anforderungen. Hier ist das integrierte statische Lastmanagement ein wesentliches Merkmal. Prüfe deshalb zuerst, ob weitere passende Ladepunkte vorgesehen sind und welche gemeinsame Leistung verfügbar ist.
Die connect-Baureihe bietet je nach Modell andere Bedien- und Energiemanagementfunktionen. Vergleiche konkret benötigte App, Zugangskontrolle und PV-Regelung anhand der jeweiligen Ausstattung. Der gemeinsame Herstellername allein bestätigt nicht denselben Funktionsumfang.
Anwendungsbeispiele
Einen einzelnen Stellplatz vorbereiten: Miss den Kabelweg und prüfe das AC-Ladevermögen des Fahrzeugs. Lass Anschluss und Montageort fachkundig beurteilen.
Zwei passende Ladepunkte vernetzen: Plane gemeinsame Leistung und Standzeiten. Richte den vorgesehenen Verbund nach Herstellerunterlagen ein und prüfe den tatsächlichen Ablauf.
Ein vorhandenes HEMS abgleichen: Benenne die konkrete Steuerfunktion und prüfe die Modbus-Unterstützung. Kläre erforderliche Messung und Zusatzkomponenten vor der Umsetzung.
Fazit
Die Heidelberg Energy Control Plus 00.779.3219/ verbindet einen festen 11-kW-Ladepunkt mit langem Typ-2-Kabel und statischem Lastmanagement. Das kann für einen passenden einzelnen Stellplatz oder einen bewusst geplanten Ladeverbund nützlich sein.
Fahrzeug, Anschluss und gewünschte Steuerung werden gemeinsam betrachtet. Damit lässt sich die Ausstattung sinnvoll nutzen und eine mögliche externe Erweiterung gezielt vorbereiten.
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