Wallbox Pulsar Plus 22 kW mit Power Boost: Laden und Hausverbrauch abstimmen

Zu Hause laden und den übrigen Strombedarf berücksichtigen: Das Paket kombiniert die schwarze Pulsar Plus mit fünf Metern Typ-2-Kabel und dreiphasiger Power-Boost-Messung. Nach fachgerechter Einrichtung kann sich die Ladung an den verfügbaren Anschlussreserven orientieren. Bis 22 kW sind möglich, soweit Fahrzeug, Anschluss und Einstellung dies erlauben.

Preis zuletzt aktualisiert am 1. November 2026 13:14

Beschreibung

Das Auto lädt, während im Haus weitere Geräte Strom brauchen: Power Boost hilft einer passend eingerichteten Wallbox, die Ladung auf den übrigen Verbrauch abzustimmen. Dieses Paket verbindet dafür die schwarze Pulsar Plus mit einer dreiphasigen Messkomponente. So kannst du Ladepunkt und dynamische Laderegelung gemeinsam planen.

Ausgewählt sind fünf Meter festes Typ-2-Kabel und die dreiphasige Leistungsklasse bis 22 kW. Wie viel davon dein Auto nutzt, bestimmen dessen AC-Lader, der zulässige Anschluss und die Einrichtung durch die Elektrofachkraft. Auch die Messstelle und Datenverbindung gehören zur Installation.

Produktbeschreibung

Die Pulsar Plus stellt den festen Ladepunkt am Stellplatz bereit. Fünf Meter Fahrzeugkabel können im Alltag bequem sein, wenn der Weg zur Ladebuchse passt. Miss ihn mit der üblichen Parkposition und plane eine Ablage, bei der das Kabel nicht unter Zug steht.

Power Boost nutzt die dafür vorgesehene Verbrauchsmessung. Der Ladepunkt kann damit innerhalb der eingerichteten Grenzen auf andere Lasten reagieren. Die dynamische Regelung erweitert die Bedienmöglichkeiten, ersetzt aber weder die elektrische Auslegung noch erforderliche Schutzgeräte.

Das Angebot beschreibt außerdem die Solarstromfunktion. Für Eco-Smart müssen PV-Anlage, Messkonzept und die tatsächlich gelieferte Zählerversion geeignet sein. Die Originalanleitung unterscheidet bei einzelnen Zählermodellen die freigegebenen Versionen; die Fachkraft prüft diese Voraussetzung am gelieferten Paket.

WLAN und Bluetooth verbinden die Ladestation mit der vorgesehenen Bedienumgebung. App und Portal unterstützen Einstellungen und Überblick über Ladesitzungen. Der farbige Statusring am Gehäuse ergänzt die Anzeige direkt am Ladeplatz.

Technische Daten und Eigenschaften

Wallbox Pulsar Plus 22 kW – Schwarz, 5 m, Power-Boost-Paket – technische Daten
MerkmalAngabe
Marke und ModellWallbox Pulsar Plus 22 kW – Schwarz, 5 m, Power-Boost-Paket
Amazon-ASINB0B3JVTP1H
Paketkennung im AngebotPLP1-0-2-4-9-002-METER
EAN des Pakets8436575275895
LadegerätWallbox Pulsar Plus
FarbeSchwarz
Maximale AC-Ladeleistung22 kW
Anschluss der 22-kW-Ausführung400 V AC, dreiphasig, bis 32 A
LadeverfahrenMode 3
FahrzeuganschlussTyp 2
Festes Ladekabel5 m
Einstellbarer Strom laut HerstellerAb 6 A bis zum zulässigen Nennstrom
VerbindungenWLAN, Bluetooth
BedienungWallbox-App und Portal
StatusanzeigeHalo-RGB-LED
DC-Fehlerstromerkennung6 mA; externe Schutzplanung erforderlich
Schutzart / SchlagfestigkeitIP54 / IK08
Gehäusemaße ohne Kabel166 × 163 × 82 mm
Messkomponente laut PaketDreiphasiger Power Boost; konkrete Zählerversion bei Einrichtung prüfen

Der Originalkatalog von Wallbox ordnet die Grundkennung PLP1-0-2-4-9-002 der schwarzen 22-kW-Ausführung mit fünf Metern Typ-2-Kabel zu. Das Originaldatenblatt Pulsar Plus ergänzt die technischen Daten. Die Originalanleitung für Power-Boost- und Eco-Smart-Energiezähler beschreibt Messung und Variantenkompatibilität. Das konkrete Angebot bezeichnet das Paket ausdrücklich mit dreiphasigem Power Boost.

Ladung, Hausverbrauch und Fahrzeug gemeinsam betrachten

Wenn der Haushalt mehr Strom benötigt, kann sich der verfügbare Spielraum für das Auto ändern. Genau diese Situation berücksichtigt die eingerichtete dynamische Regelung. Welche Anschlussgrenze gilt und welche Verbraucher erfasst werden, wird bei der Planung festgelegt.

Die maximale Leistung von 22 kW sagt noch nichts über jede einzelne Ladesitzung aus. Ein Fahrzeug mit niedrigerer AC-Ladegrenze nutzt entsprechend weniger. Auch dynamische Begrenzung und Ladezustand können die tatsächliche Leistung beeinflussen.

Solarstrom steht nicht zu jeder Tageszeit in gleicher Menge bereit. Für die Solarstromfunktion müssen Überschuss, Messpunkt und unterstützte Betriebsart zusammenpassen. Aus dem Paket ergibt sich keine feste Ersparnis oder vollständige Versorgung des Autos ausschließlich aus Solarenergie.

Vorteile und Nutzen im Alltag

Ladung auf andere Verbraucher abstimmen: Power Boost nutzt eine passende Messung für die dynamische Anpassung innerhalb der eingerichteten Grenzen. Das macht wechselnden Hausverbrauch bei der Ladeplanung berücksichtigbar.

Ladepunkt und Messung zusammen planen: Die Paketwahl bezieht die dreiphasige Messkomponente von Anfang an ein. Einbauplatz, Datenleitung und gewünschte Funktionen lassen sich dadurch gemeinsam klären.

Den täglichen Ladeablauf organisieren: Fünf Meter festes Kabel und vernetzte Bedienung unterstützen den regelmäßigen Ladeplatz. Die passende Parkposition und Netzwerkanbindung werden vorab geprüft.

Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile

Ladestation und Messkomponente werden von einer qualifizierten Elektrofachkraft installiert. Anschluss, Schutzgeräte, Erdung und Datenleitung müssen zum Gesamtaufbau passen. Dynamisches Lademanagement ersetzt diese Auslegung nicht.

Für 22 kW müssen Fahrzeug und zulässiger Anschluss geeignet sein. Erforderliche Abstimmungen und die konkret zulässige Einstellung werden vor dem Betrieb mit der Fachkraft geklärt.

Für Power Boost und Eco-Smart müssen Messpunkt, Zählerversion und Softwarestand passen. Die Originalanleitung erlaubt nur geeignete von Wallbox gelieferte Energiezähler und unterscheidet bei EM340 beziehungsweise EM112 die Versionen für Eco-Smart.

Für App und Fernzugriff werden ein geeignetes Mobilgerät, Konto und die jeweils benötigte Verbindung eingerichtet. Prüfe den WLAN-Empfang am tatsächlichen Montageort. Kabel und Stecker bleiben unbeschädigt und werden ohne mechanischen Zug geführt.

Vorteile

  • Pulsar Plus mit dreiphasigem Power-Boost-Paket
  • Fünf Meter festes Typ-2-Kabel
  • Bis 22 kW bei geeigneter Anlage und Fahrzeug
  • WLAN und Bluetooth

Grenzen

  • Fahrzeug und Anschluss begrenzen die reale Leistung
  • Fachgerechter Einbau und Messung erforderlich
  • Eco-Smart benötigt passende Zählerversion und PV-Anlage
  • Fernzugriff hängt von Verbindung und Dienst ab

Kundenerfahrungen und Datengrundlage

Die Beschreibung beruht auf dem genauen Paketangebot, der Hersteller-Codierung und den Originalunterlagen von Wallbox. Eigene Lade-, Mess- oder Langzeittests liegen nicht vor. Aussagekräftige Erfahrungen nennen Fahrzeug, Zählerversion, eingerichtete Anschlussgrenzen und die tatsächlich genutzte Betriebsart.

Häufige Fragen zu Wallbox Pulsar Plus 22 kW – Schwarz, 5 m, Power-Boost-Paket

Welche Kabellänge ist ausgewählt?

Fünf Meter. Die Grundkennung PLP1-0-2-4-9-002 ist im Herstellerkatalog dieser Kabellänge zugeordnet.

Ist die Messkomponente im Paket genannt?

Ja. Das Angebot bezeichnet die Auswahl als schwarze Pulsar Plus mit dreiphasigem Power Boost. Die gelieferte Zählerversion wird bei der Einrichtung geprüft.

Was macht Power Boost?

Die Funktion unterstützt die dynamische Anpassung der Ladung anhand der passenden Verbrauchsmessung innerhalb der eingerichteten Grenzen.

Lädt jedes Elektroauto damit mit 22 kW?

Nein. Der eingebaute AC-Lader, der Anschluss und die eingerichteten Grenzen bestimmen die tatsächlich nutzbare Leistung.

Ist Solarstromladen automatisch eingerichtet?

Nein. Die vorgesehene Eco-Smart-Funktion benötigt eine geeignete PV-Anlage, eine unterstützte Zählerversion und korrekte Konfiguration.

Vergleich mit ähnlichen Produkten

Eine einzeln angebotene Pulsar Plus ist nicht automatisch dasselbe Paket mit dreiphasiger Messkomponente. Prüfe beim Vergleich daher Lieferumfang, Kabellänge und konkrete Paketkennung gemeinsam.

Eine 11-kW-Ausführung kann bei einem entsprechend begrenzten Fahrzeug bereits passend sein. Dieses Paket bietet die Leistungsklasse bis 22 kW. Die höhere Obergrenze allein sagt nichts über den tatsächlich möglichen Solarstromanteil aus.

Anwendungsbeispiele

Wechselnden Haushaltsverbrauch berücksichtigen: Die Fachkraft plant Messpunkt und Anschlussgrenze. Nach Einrichtung wird geprüft, wie die Ladung im vorgesehenen System auf andere Verbraucher reagiert.

Den Stellplatz vorbereiten: Du misst den Weg zur Ladebuchse und prüfst die Kabelablage. Der vorgesehene Montageort wird außerdem auf WLAN-Empfang betrachtet.

Die Solarstromfunktion planen: PV-Anlage und gelieferte Zählerversion werden gemeinsam geprüft. Anschließend wird die dafür unterstützte Betriebsart eingerichtet.

Fazit

Das schwarze Pulsar-Plus-Paket mit fünf Metern Typ-2-Kabel und dreiphasigem Power Boost ist interessant, wenn du Laden und Hausverbrauch gemeinsam betrachten möchtest. Messung und Ladepunkt bilden dafür einen abgestimmten Planungsumfang.

Passen Fahrzeug, Anschluss und Messkonzept, lässt sich der regelmäßige Ladeablauf gezielt einrichten. Kläre vor dem Kauf die tatsächlich nutzbare Leistung und die Voraussetzungen der gewünschten Solarstromfunktion.

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